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Neuerscheinung 2024
Von der Concertina zum Bandoneón
Chemnitz – die Wiege des Bandoneóns

Sie erhalten das Buch [hier im Auris-Shop.]
Der Bandoneonist Jürgen Karthe erzählt die Geschichte des Instruments und seiner Musik von seinen asiatischen Wurzeln aus China, seiner Erfindung in Chemnitz, seiner Entwicklung in Sachsen und Deutschland, dessen geschickte Vermarktung durch den Krefelder Instrumentenhändler Heinrich Band, des langen Wegs der Concertina mit den europäischen Auswanderern nach Nordamerika, des tausendfachen Exports als Bandoneón nach Südamerika und seiner Rückkehr mit dem Tango Argentino nach Europa und der heute weltweiten Verbreitung.
Buch & CD: Hardcover, 80 Seiten mit eingelegter AUDIO-CD
Gesamtspielzeit: 71:44
„Ansichtssache“
mit Kaufempfehlung
| REZENSION |
zum Buch “HB.Bandoneon”
Autorenkollektiv
Gern möchte ich diese Streitschrift als „working paper“ verstanden wissen und die weltweite Bandone(i)ón-Community auffordern, sich dem Erbe und der Entstehungsgeschichte des Instrumentes zu widmen sowie vor Einvernahmen zu schützen. Instrumentenbauer, Restauratoren und wir Spieler, sind es dem Instrument schuldig.
| Selbstdarstellung |
Krefeld
die Auftraggeberin
zum Buch
| Faktencheck |
Peter Seidel / Munich
C. F. Zimmermann
Erfinder des Bandonions
| Zur Güte |
Peter M. Haas
die Sicht eines Akkordeonspielers
| español | .pdf | deutsch | .pdf
internationale Sichtweise
Carla Algeri/Arg.
UNESCO-Beauftragte
Fachbücher
Karl-Georg Schroll
BANDONIONVEREINE
Erschien im Februar 2020. Auf 480 Seiten mit 131 Abbildungen wird die Geschichte einer bislang wenig bekannten Arbeiter-Musikkultur ausgebreitet. Das Buch soll beitragen, diese Geschichte dem Vergessen zu entreißen. Es kann bestellt werden über kontakt@blattfuchs.de
oder über www.blattfuchs.de/shop
oder im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-946652-26-7
Institut für Musikforschung UNI Würzburg
Forschung zum Thema „Konzertina in Franken“
Carla Algeri Weltkulturerbe Museum in Maia – Portugal
von Juan Carlos Tellechea, lunes, 5 de julio de 2021
Artikel in deutsch.pdf
|Carla Algeri Heritage Museum |